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Ein jahrelanger hoher Blutdruck schädigt langfristig
die Gefäße und beschleunigt damit die Entwicklung
einer Atherosklerose . Zudem muss das Herz aufgrund des erhöhten Drucks eine ständige Mehrarbeit leisten.
Auch Nikotin und Kohlenmonoxid im Zigarettenrauch sind
"Gefäßkiller": Sie schädigen
die Innenwand der Arterien und fördern die Fetteinlagerung
in die Gefäßwand.
Letzteres gilt ebenso für einen ständig erhöhten Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus, der die Innenschicht der kleinen Blutgefäße schädigt und die
Einlagerung von Fett- und Kalksubstanzen, also die Atherosklerose ,
in die Gefäßwand beschleunigt. Bei Übergewicht muss das Herz eine höhere Pumpleistung vollbringen, zudem kommt die Überernährung meist durch eine erhöhte Zufuhr von Fett und Zucker zustande. Die Folge ist eine Erhöhung der Blutfettwerte mit den bekannten Konsequenzen.
Oftmals sind diese Risikofaktoren miteinander kombiniert,
was das Ausmaß der Atherosklerose und die daraus resultierenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen verstärkt.
So sind viele Zuckerkranke häufig übergewichtig,
haben einen zu hohen Blutdruck und erhöhte Cholesterinwerte.
Daher gilt: Abbau und/oder Behandlung der einzelnen Risikofaktoren
ist die beste Vorsorge!
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